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Illegale Fischerei und maritime Sicherheit: gegen Gefahren in Westafrika auf See und an Land vorgehen

[Arbeitspapier]

Lewerenz, Catharina

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-412050

Weitere Angaben:
Abstract Westafrikas Küstenstaaten verlieren durch illegale Fischerei bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar jährlich. Zudem treffen die Folgen der Überfischung die Länder hart. Die Europäische Union hat in ihrer Strategie für den Golf von Guinea die Gefahren für die Staaten der Region betont, ebenso wie die Verbindungen zu Europa als Absatzmarkt für Fischereierzeugnisse und Herkunftsregion von Fangschiffen. Bislang standen vor allem Menschenhandel und -schmuggel sowie Piraterie im Mittelpunkt maritimer Sicherheitsstrategien für die Region. Künftig jedoch sollte den Gefahren illegaler Fischerei mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, besonders bei der Beratung sowie Trainings- und Ausstattungshilfe zur besseren Kontrolle von Seegebieten vor Westafrika. Gleichzeitig muss ein vernetzter Ansatz auch die Probleme des Fischereisektors »an Land« einbeziehen. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter West Africa; organized crime; crime fighting; fishery; illegitimacy; EU; security policy; European Policy; Guinea; economic policy by sectors
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik; Kriminalsoziologie, Rechtssoziologie, Kriminologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 76/2014
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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