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Struktur- und Kulturwandel in Brüssel: Jean-Claude Juncker richtet die Kommission wie eine europäische Regierung aus

[Kurzbericht]

Ondarza, Nicolai von

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-408093

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Mit seiner ersten großen Entscheidung, der organisatorischen wie politischen Neuordnung der Europäischen Kommission, hat ihr neuer Präsident Jean-Claude Juncker den Startschuss für weitreichende Veränderungen in Brüssel gegeben. Die Kommission Juncker soll einen Strukturwandel zu mehr Kohärenz und einen Kulturwandel zu mehr Politik und weniger Bürokratie durchlaufen. Da sie stärker als zuvor wie eine europäische Regierung organisiert wird, tritt die Kommission aber auch streitbarer auf. Juncker will so die Quadratur des Kreises schaffen: das Vertrauen der nationalen Regierungen (sowie der Bürgerinnen und Bürger) zurückgewinnen und zugleich die Machtbasis der Kommission gegenüber den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament ausbauen. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter European Commission; EU; institutional factors; institutional change; organizational change; political actor; politics; purpose
Klassifikation Europapolitik
Freie Schlagwörter Innere Organisation von Institutionen/Organisationen; Organisation/Reorganisation; Personelle Zusammensetzung von Gremien; Ziele und Programme von Institutionen/Organisationen; Juncker, Jean-Claude
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 65/2014
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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