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Die Nachkriegsordnungen in Südosteuropa im regionalen und weltweiten Vergleich

[Arbeitspapier]

Gromes, Thorsten

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-404040

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Zwischen 1990 und 2009 endeten fast 50 Bürgerkriege weltweit. Doch in rund drei Viertel der Fälle kam es danach zu weiteren Kriegen oder bewaffneten Konflikten. Die Nachkriegsordnungen in Kroatien, Bosnien und Herzegowina sowie Kosovo erwiesen sich dagegen als recht stabil. Der Autor bilanziert die südosteuropäischen Fälle und geht der Frage nach, welche Faktoren die Chance für einen dauerhaften Frieden begünstigten und welche sie reduzierten. Die identifizierten Kontextbedingungen werden mit quantitativen Studien zu Nachbürgerkriegsgesellschaften nach dem Zweiten Weltkrieg verglichen und können Hinweise darauf geben, welches Eingreifen der internationalen Gemeinschaft in Bürgerkriegsszenarien sinnvoll sein könnte." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Southeastern Europe; military conflict; civil war; post-war period; peacekeeping; peace process; Croatia; Bosnia and Herzegovina; Kosovo
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 39 S.
Schriftenreihe HSFK-Report, 4/2014
ISBN 978-3-942532-71-6
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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