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Im "Raum der Gegensätze" : Die Bedeutung der Auseinandersetzungen um Wohn- und Mietverhältnisse im Hamburger "Recht auf Stadt"-Netzwerk

[Zeitschriftenartikel]

Birke, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-403007

Weitere Angaben:
Abstract "Der Text diskutiert einige der Ursachen für und Schwerpunkte in der Entstehung des „Recht auf Stadt“-Netzwerkes in Hamburg. Es wird geragt, inwiefern es sich bei diesem „Netzwerk“ um eine „soziale Bewegung“ handelt und welche Rolle der Bezug auf den Stadt-Raum und insbesondere die Auseiandersetzungen um Wohnen und Mieten dort spielt. Der Autor hinterragt schließlich die gängigen begriflichen und praktischen Konnotationen des Begrifs „Gentriizierung“ plädiert zugleich für eine Erweiterung des Begrifes „Recht auf Stadt“. Was bedeutet die Forderung nach einem „Recht auf Stadt“? Ist „Recht auf Stadt“ eine „neue soziale Bewegung“? Wenn ja, was ist daran neu? Und wenn nein, was ist es dann? Und welche Rolle spielt das hema „Wohnen“ in diesem Zusammenhang? Diese Fragen sollen hier am Beispiel von Erfahrungen aus Hamburg diskutiert werden." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Hamburg; urban development; gentrification; housing conditions; housing market; rent; protest; social movement; network; Federal Republic of Germany
Klassifikation Siedlungssoziologie, Stadtsoziologie; Soziologie von Gesamtgesellschaften
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2011
Seitenangabe S. 67-77
Zeitschriftentitel Widersprüche : Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich, 31 (2011) 121
Heftthema Schöner Wohnen? Wohnungspolitik zwischen Markt und sozialer Daseinsvorsorge
ISSN 0721-8834
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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