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Der Beitrag der Marktprämie zur Marktintegration erneuerbarer Energien - Erfahrungen aus dem EEG 2012 und Perspektiven der verpflichtenden Direktvermarktung

[Arbeitspapier]

Purkus, Alexandra; Gawel, Erik; Deissenroth, Marc; Nienhaus, Kristina; Wassermann, Sandra

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-401592

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Abstract Mit dem EEG 2012 wurde die gleitende Marktprämie in das Förderregime der erneuerbaren Energien zunächst als Option eingeführt. Das EEG 2014 baut diesen Ansatz durch verpflichtende Direktvermarktung weiter aus, ohne die Grundstruktur der Prämie anzutasten. Mit dem Instrument verbinden sich hohe Erwartungen an Kostensenkungen, die durch eine Steigerung der Vermarktungseffizienz und eine verstärkte Bedarfsorientierung von erneuerbaren Energien erzielt werden sollen. Der Beitrag wertet die bisherigen Erfahrungen mit der Marktprämie aus und geht der Frage nach, welche Effizienzgewinne durch die Weiterentwicklung im EEG 2014 realistisch sind.
Thesaurusschlagwörter renewable energy; act; energy production; energy supply; marketing; efficiency; transaction costs
Klassifikation Ökologie und Umwelt; spezielle Ressortpolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Leipzig
Seitenangabe 23 S.
Schriftenreihe UFZ Discussion Papers, 21/2014
ISSN 1436-140X
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz., Weitergabe unter gleichen Bedingungen
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