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The relevance of private actors in the transnational sphere for just peace governance

[Arbeitspapier]

Baumgart-Ochse, Claudia; Coni-Zimmer, Melanie; Flohr, Annegret; Jakobi, Anja P.; Wolf, Klaus Dieter; Gertheiss, Svenja; Herr, Stefanie; Jacobs, Andreas; Jüngling, Konstanze

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-399904

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Vor dem Hintergrund der Bedeutungszunahme privater Akteure in den internationalen Beziehungen (wird im) Arbeitspapier systematisch (aufgezeigt), welche Rolle diese nicht-staatlichen Akteure in Konflikten um Anerkennung, um prozedurale oder distributive Gerechtigkeit spielen. Rebellengruppen, kriminelle Organisationen, transnationale Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen oder ethnische Diasporas - sie tragen einerseits zur Multiplikation von Gerechtigkeitsansprüchen im transnationalen Raum bei; andererseits beteiligen sie sich an neuen, innovativen Governance-Formen, um Gerechtigkeitskonflikte beizulegen. Im Working Paper wird die Frage gestellt, unter welchen Bedingungen die Einbeziehung der Gerechtigkeitsansprüche privater Akteure einer friedlichen Konfliktlösung zuträglich ist oder sie behindert. Diese Ambivalenz nichtstaatlicher Akteure wird im Hinblick auf die Begriffstrias Frieden, Governance und Gerechtigkeit konzeptionalisiert." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter governance; conflict management; transnationalization; political actor; non-governmental organization; peace; justice
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2012
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 17 S.
Schriftenreihe PRIF Working Papers, 13
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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