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Der Nato-Gipfel 2014 im Schatten der Ukraine-Krise : die Allianz muss ihr aktuelles Krisenmanagement in eine langfristige Strategie übersetzen

[Arbeitspapier]

Major, Claudia

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-398401

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Im September 2014 wird in Wales der nächste Nato-Gipfel stattfinden. Ursprünglich wollten die Staats- und Regierungschefs dort über die Zukunft des Bündnisses nach dem letzten großen Einsatz – der Afghanistan-Mission – beraten. Doch mittlerweile hat die Ukraine-Krise die Sicherheitsparameter für Europa verändert. Daher werden nun die Folgen dieses Konflikts für das Bündnis zentrale Themen des Gipfels sein. Die Allianz muss die politischen und militärischen Ad-hoc-Maßnahmen, die sie seit Beginn der Krise getroffen hat, in eine langfristige, belastbare Strategie überführen. Das wird auch die bereits bekannten Fragen über die Zukunft der Nato beeinflussen – etwa welche Aufgaben sie in Zukunft mit welchen Fähigkeiten wahrnehmen will und wie die transatlantische Lastenverteilung gestaltet werden soll. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter NATO; defense policy; security policy; transatlantic relations; Russia
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 51/2014
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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