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Niklas Luhmann, gender, queer

Niklas Luhmann, gender, queer
[Zeitschriftenartikel]

Hintz, Benjamin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-387595

Weitere Angaben:
Abstract "Das Essay lässt sich von der Frage leiten, wie mit der Systemtheorie Niklas Luhmanns an Themen der Gender und Queer Studies angeschlossen werden kann. Neben der Vorstellung einiger bereits existierender Ansätze interessieren dabei besonders Luhmanns erkenntnistheoretischer Hintergrund und sein Verweis auf die Kontingenz des Sozialen, denn Geschlechter und andere sinnhafte Erscheinungen ergeben sich aus der Konstruktion sozialer und sozialisierter psychischer Systeme. 'Konstruiert' bedeutet jedoch nicht, dass die soziale oder psychische Referenz auf Geschlecht durch die regelmäßige Unterscheidung von Menschen in weibliche und männliche Wesen keine Folgen zeitigt. Was konstruiert ist, hat reale Folgen, weil es konstruiert ist. Doch das Wissen um die Konstruiertheit birgt Potenzial zur Emanzipation." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter gender; Luhmann, N.; system theory; sociological theory; epistemology; contingency; construction; social system; psychological factors; man; woman; reality; theory-practice; gender; queer studies
Klassifikation Frauen- und Geschlechterforschung; Generelle Theorien der Sozialwissenschaften
Methode Grundlagenforschung; Theorieanwendung; wissenschaftstheoretisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Seitenangabe S. 45-56
Zeitschriftentitel Soziologiemagazin : publizieren statt archivieren, 6 (2013) 1
Heftthema Sex, Gender, Diversity und Reifikation. (Wozu) brauchen wir (ein) Geschlecht?
ISSN 2190-9768
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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