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Der unabwendbare Schmerz des Subjekts

The inevitable pain of the subject
[Zeitschriftenartikel]

Croix, Laurence

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-386450

Weitere Angaben:
Abstract "Klinische Erfahrung lehrt, eine spezifische Gesetzmäßigkeit des Schmerzes anzuerkennen. Schmerz ist keineswegs eine Vorstellung, doch stellt Freud bereits mit seinen frühen Arbeiten eine Untersuchungsspur dieses besonderen Phänomens zur Verfügung, der es sich zu erinnern gilt. Im ersten Teil des Beitrags soll insb. die Beziehung des Schmerzes zum Körper einem Verständnis zugeführt und eine Unterscheidung von den Symptomen vorgenommen werden. Im zweiten Teil wird Schmerz als Zeichen einer grundlegenden Verlusterfahrung aufgefasst und als Paradigma des Geburtsschmerzes diskutiert." (Autorenreferat)

"Clinic practice brings us to recognize a special statute for pain. Pain is not a concept, but as a phenomena it finds a place since the first papers of Sigmund Freud, that it can help to remember those leads. In a first part, this contribution deals with the connection between pain and body, and makes a distinction with the symptom. In a second part, pain will be thought as a sign of the fundamental experience of loss, and is discussed as a paradigm of labor pains." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter body; pain; sign; psyche
Klassifikation Allgemeine Psychologie
Freie Schlagwörter Affekt; Verlust
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Seitenangabe S. 33-51
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 33 (2009) 3
Heftthema Schmerz
ISSN 0170-0537
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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