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Gesicht zeigen im arabischen Frühling: warum die EU einen Sonderbeauftragten für Nordafrika braucht

[Arbeitspapier]

Adebahr, Cornelius; Möller, Almut

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-380701

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "Die Europäische Union und ihre Mitgliedsländer ringen weiter um Antworten auf den arabischen Frühling. Von der Wucht der Ereignisse überrascht, die sich mit Jahresbeginn vor ihrer Haustür von Tunesien aus über Nordafrika und den Nahen Osten ausbreiteten, durchforsten die europäischen Hauptstädte seitdem den gemeinsamen Instrumentenkasten. Die bisherigen Ansätze haben die Regime in den vergangenen Jahrzehnten kaum verändert, sondern eher unterstützt. Sie haben sich außerdem im Moment des Umbruchs als unbrauchbar erwiesen. Es ist daher folgerichtig, dass die Europäische Union ihrem Glaubwürdigkeitsproblem gegenüber den neuen Bewegungen und Reformkräften im südlichen Mittelmeer-Raum mit einer kraftvollen Neuausrichtung ihrer Politiken entgegenwirken will. Dabei sollte sie eines ihrer etablierten und erfolgreichen außenpolitischen Instrumente ins Spiel bringen und einen EU-Sonderbeauftragten (EUSB) für Nordafrika ernennen." [Autorenreferat]
Thesaurusschlagwörter EU; North Africa; Tunisia; Arab countries; Middle East; diplomacy; international relations; foreign policy
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Europapolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2011
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 5 S.
Schriftenreihe DGAP-Analyse kompakt, 2011-5
ISSN 2191-4869
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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