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Westbalkan: EU-Erweiterung in der Krise

[Arbeitspapier]

Wunsch, Natasha; Rappold, Julian

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-380686

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat schwerwiegende Auswirkungen auf die ökonomische und politische Lage in ganz Europa. Die Länder des Westlichen Balkans leiden jedoch doppelt unter der aktuellen Situation: Die Krise verstärkt nicht nur die Erweiterungsmüdigkeit der EU-Mitglieder, sie gefährdet auch die über lange Jahre positive wirtschaftliche Entwicklung der Volkswirtschaften Südosteuropas. Der EU-Beitritt der Region rückt so in noch weitere Ferne. Dabei sollte die EU den Westlichen Balkan gerade jetzt stützen, um einer Destabilisierung der Region entgegen zu wirken. Eine gezielte Vergabe von vorhandenen EU-Mitteln sowie die Ausarbeitung einer Strategie in Anlehnung an »Europa 2020« könnte zur wirtschaftlichen Konsolidierung der Region beitragen. Diese sollte durch die Beschleunigung der kroatischen Beitrittsverhandlungen und die Gewährung des Kandidatenstatus an die übrigen Länder politisch flankiert werden." [Autorenreferat]
Thesaurusschlagwörter EU; EU expansion; joining the European Union; Croatia; post-socialist country; economic crisis; financial crisis; Southeastern Europe; economic development (on national level)
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Europapolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2010
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 7 S.
Schriftenreihe DGAP-Analyse kompakt, 6
ISSN 2191-4869
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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