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Autoethnographic realisation of legitimacy of voice: a poetic trail of forming researcher identity

Autoethnografische Realisierung einer legitimen "Stimme": ein poetischer Pfad hin zur Formung meiner Identität als Wissenschaftlerin
Realización autoetnográfica de legitimidad de la voz: un sendero poético de la formación de identidad de investigadora
[Zeitschriftenartikel]

Naidu, Thirusha

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1401212

Weitere Angaben:
Abstract "During my research with home-based care volunteers in South Africa I used autoethnography and poetic reflection to document the parallel realisation of my changing identity as a researcher and the home-based care volunteers' realisation of their identity as significant contributors to the HIV/AIDS care and support networks in their community. I explored how the concepts of space and witnessing were operative in the realisation of a legitimate identity for the participants and me. Physical space or distance from familiar environments, experiences and ideas promoted alternative perspectives and stimulated the development of an understanding of personal identity. Dialogical space created through engagement with others encouraged identity development in both different and similar ways for me as a researcher and the participants. In this article, I recount my role as a witness to the participants’ realisation of identity whilst concurrently being witnessed by others in the process of developing my identity as a researcher. Witnessing is recognised as acknowledgement and affirmation in the process of identity development. A series of poems written during and after the primary data collection illustrate aspects of the discussion." (author's abstract)

"Während meiner Forschungsarbeit mit südafrikanischen Pflegehelfer/innen nutzte ich autoethnografische und poetische Ansätze, um die Veränderungen nachzuvollziehen, die ich selbst als Forscherin erlebte und die ich zugleich aufseiten der Untersuchungsteilnehmer/innen beobachtete, in deren Fall in Richtung der Anerkennung ihrer signifikanten Beiträge innerhalb von lokalen HIV/AIDS-Pflege- und Unterstützungsnetzwerken. Ich fand heraus, dass die Konzepte 'Raum' und 'Zeug/innenschaft' für mich und für die Pflegehelfer/innen eine wichtige Rolle mit Blick auf die Herausbildung einer akzeptierten Identität spielten: Physikalischer Raum und auch die Entfernung von vertrauten Umgebungen, Erfahrungen und Konzepten brachten alternative Perspektiven hervor und auch ein verbessertes Verständnis der eigenen Persönlichkeit. Der dialogische Raum, der durch die Zusammenarbeit mit anderen entstand, eröffnete neue - teilweise ähnliche, teilweise unterschiedliche - Entwicklungspfade für die Forschungsteilnehmer/innen und für mich selbst. In diesem Beitrag reflektiere ich meine Rolle als Zeugin der Entwicklungsprozesse der von mir untersuchten Personen, während diese zugleich den Prozess der Herausbildung meiner Identität als Forscherin beobachteten und begleiteten. Diese Zeug/innenschaft bedeutete Anerkennung und Bestätigung für die jeweils andere Seite. Einige Gedichte, die während und nach der ersten Datenerhebung entstanden sind, sollen helfen, diese Prozesse nachzuvollziehen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter poetry
Klassifikation Forschung, Forschungsorganisation
Freie Schlagwörter poetische Reflexion; Autoethnografie; Übergangsgedichte; Forschungsgedichte; Reflexion; reflexive Praxis; HIV/AIDS; freiwillige Pflegehilfe; Südafrika
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2014
Seitenangabe 19 S.
Zeitschriftentitel Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 15 (2014) 1
ISSN 1438-5627
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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