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"Grauer Pflegemarkt" und professioneller Pflegearbeitsmarkt in Bayern: Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen und des Pflegearbeitsmarktes bis zum Jahr 2020

[Stellungnahme]

Pohl, Carsten

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/89214

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "Das IAB geht in dieser Stellungnahme auf die Ergebnisse eigener Modellrechnungen zu professionell versorgten Pflegebedürftigen und Pflegebedürftigen, die durch Angehörige/Haushaltshilfen versorgt werden, für Deutschland insgesamt und für den Freistaat Bayern ein. Zwei Szenarien zeigen, in welchem Korridor sich die Zahl der Pflegebedürftigen, die künftig professionell versorgt werden müssen, bewegen könnte. Danach könnte in Bayern die Zahl der Pflegebedürftigen im ambulanten Bereich im Jahr 2020 zwischen 88.000 und 110.000 liegen. Für den stationären Bereich ergeben die Modellrechnungen eine Spannbreite von 139.000 bis 169.000. Demzufolge würden zwischen 138.000 und 190.000 Pflegebedürftige durch Angehörige beziehungsweise Haushaltshilfen versorgt werden. Falls das Verhältnis zwischen Pflegepersonal und Pflegebedürftigen konstant bleibt, bewegt sich der künftige Bedarf an professionellen Pflegearbeitskräften in Bayern dementsprechend zwischen 100.000 und 122.000 (in Vollzeitäquivalenten). Sollte der Bedarf an Pflegekräften durch Produktivitätssteigerungen im Pflegebereich sinken, sind die Zuwächse etwas kleiner. Solche Produktivitätsfortschritte dürften allerdings aufgrund der überwiegend arbeitsintensiven Tätigkeiten im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen eher gering ausfallen.(...)" [Autorenreferat]

"In this statement, IAB comments on the results of its own model calculations on people in need of old-age care, receiving care either by professional nursing staff or by family members and other household helpers, both for Germany as a whole and for the federal state of Bavaria. Two scenarios describe the possible range in the future number of people in need of professional care. Therein, the number of people requiring out-patient care in 2020 in Bavaria ranges between 88,000 and 110,000. For the in-patient nursing sector, the model calculations yield a range from 139,000 to 169,000. Thus, between 138,000 and 190,000 people in need of care would be provided directly by family members or household helpers. If the relation of care personnel and people in need of care remains constant, the future demand for professional nursing staff in Bavaria amounts to between 100,000 and 122,000 (in full-time equivalents). Should demand for staff decrease due to productivity increases in the caring sector, increases in demand are somewhat smaller. Such progress in productivity, however, considering the high intensity of labour in this sector, should stay very limited, compared to other industries.(...)" [author's abstract]
Thesaurusschlagwörter need for care; supply; family member; private household; branch of the economy; labor supply; home care; Bavaria; Federal Republic of Germany; manpower requirements; nursing staff
Klassifikation Arbeitsmarktforschung; Wirtschaftssektoren
Methode anwendungsorientiert
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2011
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 14 S.
Schriftenreihe IAB-Stellungnahme, 7/2011
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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