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Einschaltungspotenzial für den Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit: Ergebnisse aus der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots

[Stellungnahme]

Müller, Anne; Rebien, Martina; Stops, Michael

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/89224

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "Die Bundesagentur für Arbeit (BA) holt bei Arbeitgebern regelmäßig eine Rückmeldung zu ihrem Dienstleistungsangebot ein. Dabei erreicht sie ausschließlich Betriebe, die von den Arbeitgeber-Services betreut werden. Für die Ausgestaltung und Dimensionierung ihrer Angebote benötigen die Arbeitgeber-Services aber auch Informationen über diejenigen Betriebe, die diese Dienstleistungen bisher nicht in Anspruch genommen haben. Dabei ist besonders relevant, ob die Betriebe überhaupt an den Dienstleistungen interessiert sind. Mit der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebotes im vierten Quartal 2010 konnten Gründe für die Nichtinanspruchnahme der Arbeitgeber-Services näher beleuchtet werden. Ausgehend von einem Einschaltungsgrad der BA von 48 Prozent in Bezug auf die Neueinstellungen hat die Befragung ergeben, dass als Gründe für die Nichtnutzung der Agenturen für Arbeit, Jobcenter und Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) vor allem „kein Beratungsbedarf“ und „kein Bedarf an der Vermittlung von Bewerbern“ genannt werden.(...)" [Autorenreferat]

"The Federal Employment Agency (BA) regularly asks employers for feedback on the services it offers them. In doing so, it exclusively contacts companies and administrations that are clients of the Employers Service. However, in order to organize and scale their offers, the Employers Service also requires information on the companies and administrations that have not yet made use of the services available. What is important here is whether the companies and administrations are interested in the services at all. By using the IAB Job Vacancy Survey of the fourth Quarter of 2010, it has been possible to shine light on the reasons why such services are not taken advantage of. Based on a contact rate of 48 per cent as regards new recruitments, the survey showed that "no need of advice" and "no need for help with placing applicants" were given as the main reasons why the services of the employment offices, job centres and joint agencies (ARGEn) were not utilized.(...)" [author's abstract]
Thesaurusschlagwörter Bundesagentur für Arbeit; service; recourse; optimization; employer; hiring; employment service; Federal Republic of Germany
Klassifikation Arbeitsmarktpolitik
Methode anwendungsorientiert
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2011
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 15 S.
Schriftenreihe IAB-Stellungnahme, 10/2011
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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