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Die Verbundenheit von Studenten mit Elternhaus und Familie : spezieller Bericht der Studenten-Intervallstudie (SIS)

Attachment of students to their family of origin and family : special report on the student interval study (SIS)
[Forschungsbericht]

Kabat vel Job, Otmar

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-372572

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Zentralinstitut für Jugendforschung (ZIJ)
Abstract Die Ergebnisse der Intervallstudie zeigen, daß die Mehrheit der Studenten in der DDR während ihrer gesamten Studienzeit außerordentlich positive sozial-personale Einstellungen zu ihren Eltern haben. Durch die Intervallkorrelation wird nachgewiesen, daß es sich hierbei um stabile Voraussetzungen für einen fortdauernden elterlichen Einfluß auf die Einstellungsentwicklung und auf das Verhalten der Studenten handelt. Die Familie fungiert als Bezugsgruppe Nummer eins. Zu verzeichnen ist ein hoher Anerkennungsgrad der Kompetenz der Eltern im politischen, ideologischen und moralischen Bereich. Die von der Jugendpsychologie vielfach verbreitete Auffassung von der Opposition der Jugendlichen gegen Wertvorstellungen der Eltern soll revidiert werden. (pka)
Thesaurusschlagwörter German Democratic Republic (GDR); adolescent; parents; attitude; family; political influence; generation; student; conflict; reference group
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie; Sozialpsychologie; Jugendsoziologie, Soziologie der Kindheit
Methode empirisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1974
Erscheinungsort Leipzig
Seitenangabe 39 S.
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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