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Politischer Neuanfang in Nepal: nach der Wahl zur neuen verfassungsgebenden Versammlung bleibt die Unsicherheit

[Arbeitspapier]

Pandey, Nishchal N.; Wagner, Christian

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-368412

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Aus den Wahlen zur zweiten verfassungsgebenden Versammlung am 19. November gingen die etablierten Parteien Nepali Congress (NC) und Communist Party of Nepal (Unified Marxist-Leninist) (CPN-UML) als deutliche Sieger hervor. Die Unified Communist Party of Nepal-Maoist (UCPN-M), die bei der Wahl 2008 noch eine klare Mehrheit erzielt hatte, landete abgeschlagen auf dem dritten Platz. Auf den ersten Blick könnte sich das Wahlergebnis positiv auf die Regelung einer Reihe von Streitfragen auswirken, an denen die erste verfassungsgebende Versammlung gescheitert war. Der politische Neuanfang wird aber nur gelingen, wenn die Parteien ihre internen Zwistigkeiten überwinden und einen Konsens über strittige Themen der neuen Verfassung herstellen, der dringend notwendig ist. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Nepal; election result; election; party; government; political system; federalism; constitution; South Asia
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Staat, staatliche Organisationsformen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 74/2013
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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