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Jugendüberhang und Konfliktrisiko: ein Überblick über die Ergebnisse der empirischen Forschung seit 1990

[Arbeitspapier]

Popp, Silvia

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-366885

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract In der sicherheitspolitischen Debatte finden Veränderungen der Bevölkerungsstruktur als Ursache für politische Unruhen und Konflikte seit langer Zeit Aufmerksamkeit. Weit verbreitet ist inzwischen auch die These, dass eine überproportional große Jugendbevölkerung ("youth bulge") ein Konfliktrisiko darstellt. Eine Analyse jüngerer empirischer Studien zeigt jedoch, dass zwischen der Altersstruktur einer Bevölkerung und dem Konfliktrisiko kein monokausaler Zusammenhang besteht. Vielmehr spielen sozioökonomische und politische Rahmenbedingungen in Verbindung mit einem Jugendüberhang eine entscheidende Rolle. Demografisch bedingte Konfliktrisiken sind daher nicht naturgegeben, sondern politisch beeinflussbar. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter developing country; population development; social process; demographical structure; age structure; adolescent; young adult; conflict potential; risk assessment; socioeconomic development; political factors; economic factors; level of education; level of vocational training; prognosis
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik; Bevölkerung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe SWP-Zeitschriftenschau, 06/2012
ISSN 1611-6380
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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