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China und die "Rückkehr" der USA nach Asien: aus chinesischen Fachzeitschriften des ersten Halbjahrs 2012

[Arbeitspapier]

Kohlenberg, Paul Joscha

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-366875

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Die USA wollen den Schwerpunkt ihrer Außenpolitik in die Asien-Pazifik-Region verlagern. Wie die Obama-Regierung seit Herbst 2011 in einer Reihe von Stellungnahmen verkündet hat, wurde eine umfangreiche Aufwertung und Vertiefung der amerikanischen Asienpolitik beschlossen. Diese zielt darauf ab, die politische, wirtschaftliche und militärische Entwicklung der schnell wachsenden Region im Sinne Washingtons zu prägen. Dabei wollen die USA entschiedener als Gegengewicht zu China auftreten. Chinesische Analysten interpretieren Amerikas »Rückkehr« nach Asien auf verschiedene Weise. Unterschiedlich fallen auch ihre Vorschläge aus, wie China auf die neue Herausforderung im Wettbewerb um Einfluss in Asien reagieren sollte. In einer Empfehlung aber stimmen sie überein: China solle sein eigenes Modell regionaler Integration in Asien verfolgen und dabei vermeiden, sich von den USA in eine passive bzw. reaktive Rolle drängen zu lassen. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter United States of America; Asia; China; foreign policy
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe SWP-Zeitschriftenschau, 05/2012
ISSN 1611-6380
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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