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Wandel der EU-Diplomatie und mitgliedstaatliche Vorbehalte: aus Zeitschriftenartikeln der Jahre 2007-2009

[Arbeitspapier]

Lieb, Julia

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-366685

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Der Vertrag von Lissabon führt das Amt der Hohen Vertreterin der Union für die Außen- und Sicherheitspolitik ein, zudem einen ihr unterstellten Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD). Damit werden diplomatische Konzepte und Praktiken in der EU fortentwickelt. Gleichzeitig wird das klassische Verständnis von Diplomatie - als außenpolitisches Instrumentarium eines Staates - der sich wandelnden EU-Diplomatie immer weniger gerecht. Das Thema wird in Zeitschriftenartikeln der Jahre 2007-2009 aufgegriffen. Die Autoren untersuchen die intra-europäische und die externe Dimension der EU-Diplomatie. Es zeigt sich, dass das institutionelle Beharrungsvermögen der nationalen diplomatischen Dienste dem Wandel Grenzen setzt: sowohl im intra-europäischen Verhandlungskontext als auch im Verhältnis der EU gegenüber Drittstaaten und internationalen Organisationen. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter EU; foreign policy; Foreign Service; diplomacy; Lisbon Treaty
Klassifikation Europapolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2010
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe SWP-Zeitschriftenschau, 01/2010
ISSN 1611-6380
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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