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Die Grundrechtscharta - Nukleus einer europäischen Verfassung?

[Kurzbericht]

Müller-Brandeck-Bocquet, Gisela

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-361586

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract "Die europäischee Grundrechtscharta ist im Oktober 2000 vom Europäischen Rat in Biarritz angenommen worden. Im Dezember wird in Nizza über ihr weiteres Schicksal zu beschließen sein. Mutmaßlich wird es zu ihrer feierlichen Proklamation und einer zaghaften Verknüpfung mit den Verträgen kommen. In der Charta sind aber beachtliche Entwicklungspotentiale enthalten, die es sowohl für den Grundrechtsschutz als auch insbesondere für die weitere Konstitutionalisierung Europas zu nutzen gilt. Auf dem kommenden Gipfeltreffen ist mit der Einleitung eines „NachNizza-Prozesses“ zu rechnen, der mittelfristig zur Schaffung einer europäischen Verfassung führen sollte, in die die Grundrechtscharta zu inkorporieren wäre." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter European Council; EU; fundamental right; charter
Klassifikation Europapolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Ebenhausen/Isar
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 68/2000
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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