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Bundeswehrreform: Schwachpunkt Krisenfähigkeit

[Kurzbericht]

Lemke, Hans-Dieter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-361563

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract "In der Debatte über die Bundeswehrreform dominiert die Kritik, das vom Verteidigungsminister vorgelegte Konzept sei nicht finanzierbar. Darüber hinaus ist auf einen weiteren bedenklichen Schwachpunkt hinzuweisen: Die Krisenfähigkeit bleibt unzureichend, weil der vorgesehene Umfang der kurzfristig verfügbaren und deshalb allein krisen(reaktions)fähigen Komponente der Einsatzkräfte zu knapp bemessen scheint und zudem nicht realisierbar sein dürfte. Sollte der Befund zutreffen, verfehlt die Reform einen wesen tlichen verteidigungspolitischen Zweck." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Federal Republic of Germany; defense policy; security policy; military; crisis management (econ., pol.); military service; professional army; rationalization; reform; funding
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Strukturveränderungen bei Streitkräften/militärischen Verbänden; Streitkräfteplanung; Reduzierung des Verteidigungshaushalts (nicht AC)
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Ebenhausen/Isar
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 66/2000
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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