Mehr von Bouwen, Pieter

Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


A comparative study of business lobbying in the European Parliament, the European Commission and the Council of Ministers

Eine vergleichende Untersuchung des Lobbyismus beim Europaparlament, der Europäischen Kommission und dem Ministerrat
[Arbeitspapier]

Bouwen, Pieter

fulltextDownloadVolltext herunterladen

(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/43177

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Abstract "Ziel dieses Papers ist die empirische Prüfung einer Theorie des Zugangs, in der untersucht wird, welche Logik hinter dem anscheinenden Ad-hoc-Lobbying-Verhalten bei Vertretern von Wirtschaftsinteressen im Mehrebenensystem der EU steckt. Auf der Basis des zugrunde gelegten theoretischen Rahmens wird erläutert, wie verschiedene Organisationsformen der Vertretung von Wirtschaftsinteressen (Unternehmen, Verbände, Beratungsfirmen) Zugang zur Europäischen Kommission, zum Europäischen Parlament und zum Ministerrat finden. Anhand einer Theorie von Angebot und Nachfrage von Zugangsgütern ('access goods') wird herausgearbeitet, inwieweit diese Interessensvertreter Zugang zu den genannten Institutionen erhalten. Zugangsgüter betreffen Informationen, die für den Entscheidungsprozess der EU wesentlich sind. Um Zugang zu einer EU-Institution zu erhalten, müssen die Interessensvertreter die von der jeweiligen Institution nachgefragten Zugangsgüter liefern. Den Abschluß des Discussion Papers bildet eine Reihe von Hypothesen darüber, wie der Zugang der genannten Organisationsformen erfolgt. Die Hypothesen werden im Rahmen einer umfassenden empirischen Untersuchung des EU-Finanzdienstleistungssektors analysiert und auf der Grundlage von 126 explorativen und halbstrukturierten Interviews für die drei EU-Institutionen überprüft." (Autorenreferat)

"The aim of this paper is to empirically test a theory of access that investigates the logic behind the apparent ad hoc lobbying behavior of business interests in the EU multi-level system. First, I propose the theoretical framework that attempts to explain the access of different organizational forms of business interest representation (companies, associations and consultants) to the European Commission, the European Parliament and the Council of Ministers. The degree of access to these institutions is explained in terms of a theory of supply and demand of access goods. Access goods concern information that is crucial in the EU policymaking process. In return for access to an EU institution, business interests have to provide the access good(s) demanded by that institution. I then derive a number of specific hypotheses about the access of the aforementioned organizational forms. These hypotheses are analyzed in an extensive empirical study of the EU financial services sector. On the basis of 126 exploratory and semi-structured interviews the hypotheses are checked across the three EU institutions." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter lobby; European Parliament; European Commission; European Council of Ministers; representation of interests; pressure-group politics; pressure group
Klassifikation Europapolitik; politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Köln
Seitenangabe 41 S.
Schriftenreihe MPIfG Discussion Paper, 02/7
ISSN 1864-4325
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
top