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Deutsche zweiter Klasse? : eine verfassungs-, europa- und völkerrechtliche Analyse der Optionsregelung nach §§ 29/40b Staatsangehörigkeitsgesetz

[Forschungsbericht]

Zimmernann, Andreas; Schütte, Janine; Sener, Meltem

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-359592

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsches Institut für Menschenrechte; MenschenRechtsZentrum, Universität Potsdam
Abstract "Deutschen mit "Doppelpass" droht 2013 erstmals der Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit. Das betrifft jene Deutschen, die nach dem 31.12.1999 in Deutschland geboren sind, deren Eltern keine deutsche Staatsangehörigkeit haben. Sie müssen bis zu ihrem 23. Lebensjahr für die deutsche Staatsangehörigkeit optieren, um diese zu behalten. Ausnahmen gelten nur für Deutsche, die zugleich Staatsangehörige eines EU-Mitglieds oder der Schweiz sind. Die Studie zeigt auf, dass die Optionspflicht aus menschenrechtlicher Sicht in mehreren Aspekten problematisch ist." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter human rights; dual citizenship; Federal Republic of Germany; citizenship; decision; law of nations; European Law; constitutional law; EU; alien; law on aliens
Klassifikation Recht
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 62 S.
Schriftenreihe Studie / Deutsches Institut für Menschenrechte
ISBN 978-3-942315-82-1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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