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Verhandeln statt Bürgerkrieg: ein Plädoyer für Waffenstillstand und offizielle Friedensgespräche in Afghanistan

[Arbeitspapier]

Bell, Arvid

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-358981

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Afghanistan befindet sich seit über 30 Jahren im Bürgerkrieg. Mit Blick auf den für 2014 geplanten Abzug der UN-mandatierten und NATO-geführten ISAF-Truppen analysiert der vorliegende Report die verschiedenen Konflikte, die der derzeitigen Phase des Krieges zugrunde liegen. Er argumentiert, dass die komplexe Konfliktsituation durch die Strategie der 'Sicherheitsübergabe' nicht bearbeitet wird und plädiert dafür, den afghanischen Bürgerkrieg durch offizielle Friedensverhandlungen zwischen den zentralen Konfliktparteien zu deeskalieren. Hierzu werden konkrete Vorschläge gemacht, wie die USA, die NATO und Deutschland einen formalisierten und inklusiven Friedensprozess in Afghanistan unterstützen können." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Afghanistan; peace process; security policy; peace negotiation; military presence; civil war; conflict management; ethnic conflict; escalation; NATO; United States of America; Federal Republic of Germany; power struggle; fight against terrorism; intervention; Taliban; international aid; developing country; South Asia
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 40 S.
Schriftenreihe HSFK-Report, 4/2013
ISBN 978-3-942532-56-3
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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