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Patronage, Personalismus, Professionalisierung? Die vorsichtige Demokratisierung zivil-militärischer Beziehungen in Indonesien

[Arbeitspapier]

Lorenz, Philip

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-358934

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Das Ausmaß ziviler Kontrolle über das Militär ist ein wichtiges Kriterium für den Grad der Demokratisierung eines Landes. In Indonesien verfügte das Militär dank seiner regimeerhaltenden Funktion über großen politischen und ökonomischen Einfluss. In den 15 Jahren seit der Demokratisierung gelang es Regierung und Zivilgesellschaft trotzdem, die zivil-militärischen Beziehungen zu reformieren. Auch deshalb gilt Indonesien heute als der demokratischste Staat Südostasiens. Der Autor stellt die Gründe für diese Entwicklung dar und überprüft, wie erfolgreich zivile Kontrolle wirklich institutionalisiert wurde. Er bewertet seine Ergebnisse aus theoretischer und empirischer Perspektive und formuliert Empfehlungen, wie Deutschland und die USA eine weitere demokratische Konsolidierung Indonesiens unterstützen können." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Indonesia; military; political influence; civil society; democratization; military policy; political control; domestic security; institutionalization; developing country; Southeast Asia
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik; Organisationssoziologie, Militärsoziologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 38 S.
Schriftenreihe HSFK-Report, 3/2013
ISBN 978-3-942532-55-6
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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