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Wechsel im russischen Verteidigungsministerium: Risse in der politischen Führung, unklare Zukunft der Militärreform

[Arbeitspapier]

Klein, Margarete

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-358923

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Am 6. November 2012 wurde der russische Verteidigungsminister Anatolij Serdjukov aufgrund von Korruptionsermittlungen in seinem Ministerium entlassen. Zum Nachfolger ernannte Präsident Putin am selben Tag den populären Politiker Sergej Schojgu, der früher als Katastrophenschutzminister und Gouverneur des Moskauer Gebiets fungiert hatte. Die Affäre Serdjukov legt Risse im politischen System offen, die sich aus einer wachsenden Verunsicherung der Eliten und aus der Vertrauenskrise Putins speisen. Zugleich ist nach Serdjukovs Entlassung offen, ob die von ihm 2008 gestartete Militärreform beibehalten oder – vielleicht auch nur partiell – revidiert wird.(Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Russia; ministry; minister; political system; military; political reform; political leadership; leadership change; military policy
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Freie Schlagwörter Verteidigungsministerium; Verteidigungsminister; Ernennung, Umbesetzung oder Entlassung von Personen; Serdjukov, Anatolij Ėduardovič; Sojgu, Sergej Kuzugetovic; Wirkung/Auswirkung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 71/2012
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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