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Neue Parteiführung in China: Generationswechsel aufgeschoben

[Arbeitspapier]

Wacker, Gudrun; Krahl, Daniel

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-358912

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Nach Monaten der Spekulationen im In- und Ausland ist seit dem 15. November endlich klar, wer für die nächsten fünf Jahre an der Spitze Chinas stehen wird. Vorausgegangen war ein Tauziehen der verschiedenen Seilschaften in der Parteiführung. Der innerste Zirkel der Partei, der Ständige Ausschuss des Politbüros, wurde verkleinert und ist relativ homogen mit Gefolgsleuten des früheren Parteivorsitzenden Jiang Zemin besetzt, darunter der neue Parteichef Xi Jinping. Einzig der wahrscheinliche neue Premierminister Li gilt als Parteigänger des abgetretenen Hu Jintao. Die neue Führungsriege lässt kaum auf den entschiedenen Willen zu wirtschaftlichen oder politischen Reformen schließen. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter China; political convention; communist party; political leadership; politbureau; central committee; foreign policy; power struggle; international relations; EU
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Freie Schlagwörter Personelle Nachfolgefragen; Parteiführer/Parteivorstand; Central Military Commission (People's Republic of China)
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 65/2012
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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