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Demokratieförderung in Myanmar : Indien als Partner für die deutsche und europäische Außenpolitik?

[Arbeitspapier]

Roepstorff, Kristina

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-358151

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Die Demokratisierung Myanmars ist ein zentrales Anliegen der deutschen und europäischen Südostasienpolitik. Vor zwei Jahren hat das Militärregime des Landes einen innenpolitischen Reformprozess angestoßen und sich außenpolitisch geöffnet. Für die weitere Entwicklung Myanmars erhofft sich Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi Unterstützung vom Nachbarland Indien. Bislang bestimmten vor allem sicherheitspolitische und wirtschaftliche Interessen die indo-burmesischen Beziehungen. Doch nun hat Neu-Delhi erste zaghafte Schritte unternommen, um den Demokratisierungsprozess in Myanmar zu fördern. Die deutsche und europäische Politik sollte Indien dabei unterstützen – um die positiven Tendenzen in Myanmar zu stärken und um Indien als Partner für eine Politik der Demokratieförderung zu gewinnen. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Myanmar; democratization; political reform; India; bilateral relations; EU; foreign policy; Federal Republic of Germany; security policy
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Freie Schlagwörter Aung, San Suu Kyi; Ziele und Programme internationalen Akteurs; Demokratieförderung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 04/2013
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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