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Kritische Infrastrukturen, Cybersicherheit, Datenschutz : die EU schlägt Pflöcke für digitale Standortpolitik ein

[Arbeitspapier]

Bendiek, Annegret

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-357911

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Die EU beabsichtigt, eine Meldepflicht für Cyberattacken auf kritische Infrastrukturen einzuführen. Zwar gibt es in Wirtschaft und Politik Widerstände gegen diesen Vorschlag, doch spricht einiges dafür, dass mit einer solchen Meldepflicht kritische Infrastrukturen präventiv geschützt werden können. Ausschlaggebend hierfür ist, dass die nationalen und europäischen Behörden die erlangten Informationen vertraulich behandeln und verarbeiten. Mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog setzt die EU Maßstäbe für eine europäische und internationale digitale Standortpolitik. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter EU; security policy; domestic security; hacker; data security; infrastructure; data protection; European Policy; information technology; communication technology
Klassifikation Europapolitik; Recht
Freie Schlagwörter Bedrohungsvorstellungen; Cyber; Angriff; Kritische Infrastrukturen; Gegenmaßnahme; Informationssicherheit; Implikation; Entwicklungsperspektive und -tendenz
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 35/2013
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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