Mehr von Wolf, Michael

Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Regionalisierung und Raumbeobachtung

Regionalisation and spatial observation
[Sammelwerksbeitrag]

Wolf, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-356203

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften
Abstract Eine laufende Raumbeobachtung war für eine räumlich orientierte Politik und Planung schon immer von Bedeutung, lieferte sie ihr doch ausreichende Daten und Informationen über räumliche Entwicklungen. In den letzten Jahren sind mit dem „Monitoring“ und „Controlling“ neue Begriffe in der räumlichen Diskussion aufgetaucht, die teilweise auch für Raumbeobachtung verwendet werden. Der vorliegende Beitrag setzt sich zunächst mit den Begrifflichkeiten auseinander und diskutiert die Frage, ob auf die Raumbeobachtung neue Anforderungen durch neue Planungs- und damit verbundene Regionalisierungsansätze zukommen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Rolle von Indikatoren bzw. Indikatorensystemen als Anzeiger räumlicher Entwicklungen sowie deren Grenzen. Vor diesem Hintergrund wird schließlich der Frage nachgegangen, wie indikatorengestützte Raumbeobachtungssysteme grundsätzlich ausgestaltet sein müssen, um dem Informations- und Evaluationsbedarf für die bisherigen formellen und für neue Planungsansätze gerecht zu werden. Dabei wird auf eine inhaltliche Beschreibung und Diskussion einzelner Indikatoren bzw. Indikatorenbündel verzichtet.

Continuous spatial “observation” has always been regarded as an important basis for spatial policy and planning, and the data and information it has consistently supplied on spatial developments have been seen as adequate. More recently, however, with the emergence of “monitoring” and “controlling” a number of new terms have gained currency in German planning discourse which, to some extent, are also used to refer to spatial observation. This paper begins with a critical discussion of terminology and poses the question as to whether spatial observation is now subject to new demands as a result of new approaches to planning and the associated prominence given to regionalisation. The main focus is on the role – and the limitations – of indicators and/or systems of indicators as a pointer to spatial developments. This provides the background for a more fundamental discussion on the essential design features of indicator-based systems for spatial observation if they are to be fit for the purpose of supplying the information and evaluation required both in the more familiar formal approaches to planning and equally in connection with more novel approaches. The author opts not to provide substantive descriptions or discussion on individual indicators or bundles of indicators.
Thesaurusschlagwörter spatial planning; regionalization; regional planning; monitoring; controlling; planning process; system of indicators; Federal Republic of Germany
Klassifikation Raumplanung und Regionalforschung
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Neue Regionalisierungsansätze in Nordrhein-Westfalen
Herausgeber Mielke, Bernd; Münter, Angelika
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2010
Verlag Verl. d. ARL
Erscheinungsort Hannover
Seitenangabe S. 203-217
Schriftenreihe Arbeitsmaterial, 352
ISSN 0946-7807
ISBN 978-3-88838-352-6
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
top