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High taxes in hard times : how Denmark built and maintained a huge income tax

Hohe Steuern in harten Zeiten : wie Dänemark zu seiner hohen Einkommensbesteuerung gekommen ist und sie aufrecht erhält
[Arbeitspapier]

Ganghof, Steffen

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/19919

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Abstract "Die Einkommensteuerlast des Wohlfahrtsstaates Dänemark ist größer als die Gesamtsteuerlast der USA oder Japans. Im Lichte neuerer politikwissenschaftlicher Theorien über den Zusammenhang zwischen Steuermix und Größe des Wohlfahrtsstaates erscheint Dänemark als rätselhafte Anomalie. Die Besteuerung der Einkommen wird als inhärent problematisch angesehen und 'regressive Steuern' (Sozialabgaben und indirekte Konsumsteuern) sollen Wachstum und Widerstandsfähigkeit des Wohlfahrtsstaates begünstigt haben. Dieses Discussion Paper liefert eine einfache Erklärung des dänischen Rätsels und relativiert die Bedeutung des Steuermix: Die Einkommensbesteuerung ist problematisch im Hinblick auf die Besteuerung der Kapitaleinkommen, aber die Senkung der Einkommensteuer ist nur einer von zwei Wegen, die Steuerlast der Kapitaleinkommen zu begrenzen. Der andere Weg besteht in der Differenzierung der Steuerlast für Arbeit und Kapital innerhalb der Einkommensteuer. Das Discussion Paper analysiert die Politik der Einkommensteuerdifferenzierung und argumentiert, dass das hohe Ausgangsniveau der Einkommensteuerlast eine Erhaltung oder gar Erhöhung dieses Niveaus in den 1980er und 1990er Jahren erleichtert hat." (Autorenreferat)

"Denmark is a welfare state whose income tax burden is larger than the total tax burden of the United States or Japan. Given recent political science accounts of the links between tax mixes and the welfare state, Denmark seems to be a puzzling anomaly. These accounts see income taxation as inherently problematic and claim that 'regressive taxes' (social security contributions and indirect consumption) have been conducive to building and maintaining large tax/ welfare states. This article provides a simple explanation of the 'Danish puzzle' and challenges the argument about tax mixes. What is problematic about income taxation is capital income taxation, but low income taxes are only one of two ways to keep the capital income tax burden moderate. The other is to differentiate the tax burdens for capital and labor within the income tax. The article also explores the politics of income tax differentiation and suggests that Denmark's high level of income taxation made it easier to maintain and even increase this level in the 1980s and 1990s." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter Denmark; income tax; welfare state; investment income; labor; differentiation
Klassifikation Wirtschaftspolitik; Öffentliche Finanzen und Finanzwissenschaft
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2005
Erscheinungsort Köln
Seitenangabe 22 S.
Schriftenreihe MPIfG Discussion Paper, 05/5
ISSN 1864-4325
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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