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Working time flexibility in the German employment relations system : implications for Germany and lessons for the United States

Arbeitszeitflexibilität im deutschen System der Arbeitsbeziehungen : Implikationen für Deutschland und Lektionen für die Vereinigten Staaten
[Zeitschriftenartikel]

Berg, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-343878

Weitere Angaben:
Abstract "Wettbewerbsbedingungen führen zunehmend zu Dezentralisierungs-Experimenten im deutschen System der Arbeitsbeziehungen. In diesem Artikel wird gezeigt, inwiefern flexible Arbeitszeiten ein integraler Bestandteil des deutschen Systems sind und wie flexible Arbeitszeitmodelle zu dessen Transformation beitragen. Außerdem werden die Implikationen, die flexible Arbeitszeiten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben, sowie die Lehren der deutschen Erfahrungen für die USA diskutiert. Flexible Arbeitszeiten tragen zur Dezentralisierung des deutschen Systems der Arbeitsbeziehungen auf diversen Ebenen bei, insbesondere innerhalb der Unternehmen. Aus Arbeitgebersicht nimmt der Nutzen flexibler Arbeitszeiten vielfältige Formen an und ist generell positiv, während die Implikationen für Arbeitnehmer ambivalenter Natur sind. Die wichtigste Lehre für die USA besteht darin, dass Arbeitsmarktinstitutionen nach wie vor relevant sind für die Entwicklung flexibler Arbeitszeitmodelle, die den Bedürfnissen sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer gerecht werden." (Autorenreferat)

"Competitive conditions are leading to much experimentation within and decentralization of the German employment relations system. In this article, I show how flexible working time is an integral part of the German employment relations system and how flexible working time arrangements are contributing to its transformation. In addition, I discuss the implications for employers and employees of flexible working time, and the lessons the German experience with flexible working time has for the United States. Flexible working time contributes to the decentralization of German employment relations an multiple levels, particularly within Ähe enterprise. The benefits to employers of flexible working time rake many form and are generally positive, whereas the implications for employees are more mixed. The main lesson for the United States is that labor market institutions still matter in developing flexible working time models that can meet both employer and employee needs." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter labor relations; working time flexibility; decentralization; working hours; model; employer; interest; worker's interest; role model; alliance for jobs; institutional factors; organizational change; competitiveness; collective agreement; chemical industry; banking; metal industry; Federal Republic of Germany; United States of America; North America
Klassifikation Industrie- und Betriebssoziologie, Arbeitssoziologie, industrielle Beziehungen; Arbeitsmarktforschung
Methode deskriptive Studie; empirisch
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2008
Seitenangabe S. 133-150
Zeitschriftentitel Industrielle Beziehungen : Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management, 15 (2008) 2
ISSN 0943-2779
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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