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Rezension: Harald Lemke: Politik des Essens: Wovon die Welt von morgen lebt

[Rezension]

Heim, Johanna

Rezensiertes Werk: Lemke, Harald: Politik des Essens. Wovon die Welt von morgen lebt. Bielefeld: transcript Verl., 2012. 978-3-8376-1845-7
Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-343293

Weitere Angaben:
Abstract Der Philosoph Harald Lemke stellt in seinem neuen Buch "Politik des Essens. Wovon die Welt von morgen lebt" der Philosophie die Aufgabe, sich mit dem Welthungerproblem zu beschäftigen und eine Lösung für dieses zu finden. Dabei wirft er die zentrale Leitfrage auf, was jeder Einzelne tun kann und sollte, um ein faires, nachhaltiges und biologisches Weltagrarsystem zu fördern und so der Hungerproblematik ein Ende zu setzen. Lemke führt in diesem Zusammenhang die Begriffe der Gastrosophie und der Gastroethik ein. Die Gastrosophie beschäftigt sich als Philosophie des Essens mit der Produktion, dem Handel und dem Endverbrauch von Nahrungsmitteln. Die Gastroethik soll Maximen eines ethisch guten Konsums festlegen.
Klassifikation Philosophie, Theologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Seitenangabe S. 35-36
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 13 (2013) 1
ISSN 1617-1799
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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