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Hintergrund und Ziele

Background and aims
[Sammelwerksbeitrag]

Vallée, Dirk

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-337087

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften
Abstract Die Regionalplanung ist in der Vergangenheit häufiger einem inhaltlichen und prozessualen Wandel ausgesetzt gewesen und hat diesen seit ihrer Einführung mit dem Bundes-Raumordnungsgesetz im Jahre 1965 stets erfolgreich bewältigt. Ausgelöst durch neue inhaltliche und prozessuale Herausforderungen stellt sich die Frage, wie die Regionalplanung in einem sich wandelnden sowie von Deregulierung und Liberalisierung geprägten Umfeld weiterzuentwickeln ist, um durch ihre Stärken zum Wohle der Allgemeinheit beitragen zu können. Dabei soll sie die Ordnungsfunktion und die Entwicklungsaufgabe gleichermaßen gut erfüllen und zur Herausbildung weicher Standortfaktoren und einer regionalen Identifikation beitragen. Insbesondere die intensive Einbindung der Akteure sowie eine stärkere Verzahnung von Leitbildern, Plänen und Umsetzung sind dazu wichtige Bestandteile. Gleichzeitig ist eine strategische, d. h. zielbezogene und konzeptgestützte Steuerung in den regionalspezifisch wichtigen Handlungsfeldern erforderlich. Dieses wird anhand nationaler und europäischer Fallbeispiele herausgearbeitet und analysiert.

Ever since its introduction in the Federal Republic of Germany in the form of the Spatial Planning Act of 1965, regional planning has often faced changes affecting the nature of both its subject matter and processes. Such changes have always been successfully tackled. Triggered by new challenges affecting both subject matter and process, the question now arises as to how regional planning should be further developed. In a changing environment characterised by deregulation and liberalisation, how should the strengths of regional planning be used to contribute to the common good? The aim is that the regional planning tasks of both regulation and development be equally well fulfilled and that regional planning should contribute to the emergence of soft locational factors and a regional identity. In particular, the significant involvement of actors and a better integration of guiding principles, plans and implementation are the most important elements here. At the same time, a strategic – that is, goal oriented and concept based – management in regionally specific fields of action is necessary. This is discussed and analysed using national and European examples.
Thesaurusschlagwörter regional planning; strategic planning; planning methods; planning process
Klassifikation Raumplanung und Regionalforschung
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Strategische Regionalplanung
Herausgeber Vallée, Dirk
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Verlag Verl. d. ARL
Erscheinungsort Hannover
Seitenangabe S. 2-17
Schriftenreihe Forschungs- und Sitzungsberichte der ARL, 237
ISSN 0935-0780
ISBN 978-3-88838-066-2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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