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Die Kulturlandschaft im suburbanen Raum als raumordnungsrechtliches Problem

The cultural landscape in suburban space as a problem of spatial planning regulation
[Sammelwerksbeitrag]

Huck, Sebastian

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-336105

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften; Leibniz-Institut für Länderkunde e.V. (IfL); Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V.; Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung e.V. (IRS)
Abstract Die Kulturlandschaft wird im Raumordnungsgesetz in § 2 Abs. 2 Nr. 5 ROG als Grundsatz der Raumordnung aufgeführt, aus dem deutlich wird, dass die Kulturlandschaft sich im Wesentlichen in zwei Grundtypen einteilen lässt: in eine „einfache“ Kulturlandschaft, welche als raumgliedernder Teilraum grundsätzlich zu erhalten und zu entwickeln ist, und in eine kleinere, historisch geprägte und gewachsene Kulturlandschaft, welche in ihren prägenden Merkmalen nur zu erhalten ist. Der kulturlandschaftliche Grundsatz besitzt dabei mit seinem raumordnungsrechtlichen Erhaltungs- und Entwicklungsauftrag trotz nicht unproblematischer Zuständigkeitsfragen ein beachtenswertes Potenzial, um spezifischen Raumproblemen entgegenzutreten. Dies gilt auch für den suburbanen Raum, der jedoch nach einer formaljuristischen Betrachtungsweise keine Besonderheiten bzgl. der kulturlandschaftlichen Aufträge aufweist.

The cultural landscape is included in German spatial planning law (§ 2 par. 2 no. 5 ROG) as a spatial planning tenet. It is made clear that cultural landscapes can primarily be divided into two basic groups. The first is the “simple” cultural landscape that is seen as a spatially structuring subspace that is to be preserved and developed. The second is a smaller, historically influenced and evolved cultural landscape, the essential features of which are to only be preserved. The cultural landscape tenet with its preservation and development mandate as laid out in spatial planning law thus has considerable potential for tackling specific spatial problems, and this despite the not unproblematic jurisdiction issues. This is also true for suburban space, although in formally legal terms it does not represent a special case for the cultural landscape mandate.
Thesaurusschlagwörter cultural landscape; zoning; suburbanization; spatial planning; periphery; Federal Republic of Germany
Klassifikation Raumplanung und Regionalforschung
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Suburbane Räume als Kulturlandschaften
Herausgeber Schenk, Winfried; Kühn, Manfred; Leibenath, Markus; Tzschaschel, Sabine
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Verlag Verl. d. ARL
Erscheinungsort Hannover
Seitenangabe S. 183-196
Schriftenreihe Forschungs- und Sitzungsberichte der ARL, 236
ISSN 0935-0780
ISBN 978-3-88838-065-5
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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