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Flexible Sicherheitskräfte für Auslandseinsätze : Afghanistan und die Grenzen deutscher Sicherheitspolitik

Flexible security forces for international missions : Afghanistan and the limitations of German security policy
[Arbeitspapier]

Friesendorf, Cornelius; Daase, Christopher; Müller, Thomas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-335463

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Auslandseinsätze stellen internationale Sicherheitskräfte vor besondere Herausforderungen. Die Sicherheitslage in den Einsatzgebieten, internationale Normen und Demokratie verlangen von Soldaten und Polizisten, sowohl sich selbst als auch Zivilisten vor Ort gegen Gewalt zu schützen. In der Praxis bedeutet dies eine Konvergenz traditioneller militärischer und polizeilicher Rollen. Dieser Report untersucht die Schwierigkeiten der Bundeswehr und der deutschen Polizei, in Afghanistan flexibel beim Einsatz von Zwangs- und Gewaltmittel zu sein. Die Autoren zeigen, dass eine größere Flexibilität deutscher Sicherheitskräfte in Auslandseinsätzen sowohl notwendig als auch risikoreich ist, und formulieren Vorschläge, wie Deutschland mit diesem Dilemma umgehen kann." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter security policy; deployment overseas; Federal Armed Forces; police; Afghanistan; peacekeeping; military intervention; human rights
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 40 S.
Schriftenreihe HSFK-Report, 1/2013
ISBN 978-3-942532-49-5
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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