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Wann wird die Demokratie erwachsen? Kinder und das Wahlrecht

[Zeitschriftenartikel]

Lecce, Steven

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-327548

Weitere Angaben:
Abstract Dieser Artikel untersucht, ob es moralisch vertretbar ist, Kinder von Wahlen auszuschließen. Letztendlich gibt es starke Spannungen zwischen den egalitären Annahmen der Demokratie und unserem offensichtlichen Unwillen, Kindern das Wahlrecht zuzugestehen. Solange kein plausibler Grund für die ungleiche Behandlung von Erwachsenen und Kindern gefunden wird, muss die anhaltende politische Vorenthaltung des Wahlrechts von unseren jüngsten Bürgern als das bezeichnet werden, was sie ist: soziale Ungerechtigkeit. Der Artikel beginnt mit der Darstellung einiger konzeptioneller Schwierigkeiten, die im Verhältnis Kindheit – Demokratie aufkommen. Anschließend untersucht er zwei sehr unterschiedliche Demokratieansätze und ihre Bedeutung für das Kinderwahlrecht: Prozeduralismus und das vermeintliche Kinderrecht auf eine offene Zukunft.
Thesaurusschlagwörter democracy; suffrage; childhood; child; children's rights; morality; inequality; justice; theory of democracy; conception of democracy; right to vote
Klassifikation Recht; Philosophie, Theologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Seitenangabe S. 57-62
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 12 (2012) 2
Heftthema Die Rechte von Kindern und Jugendlichen - Schwerpunkt Wahlrecht
ISSN 1617-1799
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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