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Was bedeutet es, Rechte zu haben?

[Zeitschriftenartikel]

Birnbacher, Dieter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-327502

Weitere Angaben:
Abstract Dieser Artikel bietet eine Einführung in die Sprache der Rechte und in die Rolle, die Rechte in Ethik und Recht spielen, unter besonderer Bezugnahme auf die Rechte von Kindern. Es zeichnet sich ab, dass es eine ganze Reihe von Funktionen gibt, die für die Sprache der Rechte charakteristisch sind, sowohl in der Ethik als auch in der Rechtswissenschaft. Viele davon bieten die Möglichkeit, den Appell an moralische und juridische Prinzipien zu stärken, während andere Fallen stellen, die es zu vermeiden gilt. Zum Schluss werden zwei theoretische Fragen, die Rechte aufwerfen, behandelt: Zum einen, ob das Konzept der Rechte ohne Verlust durch das Konzept der Pflichten ersetzt werden kann; zum anderen, ob Rechte als soziale Konstrukte, die von Verpflichtungen abgeleitet sind, gesehen werden sollten, oder ob es plausibler ist, die Prioritätenfolge umzudrehen.
Thesaurusschlagwörter ethics; children's rights; technical language; jurisprudence; rights and responsibilities
Klassifikation Kriminalsoziologie, Rechtssoziologie, Kriminologie; Philosophie, Theologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Seitenangabe S. 52-57
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 12 (2012) 2
Heftthema Die Rechte von Kindern und Jugendlichen - Schwerpunkt Wahlrecht
ISSN 1617-1799
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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