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What makes a ’Jack-of-all-Trades’?

[Arbeitspapier]

Oberschachtsiek, Dirk

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-327238

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "This paper addresses the ‘Jack-of-all-Trades’ hypothesis, which presumes that it is individuals’ variety of competencies/experience that drives entrepreneurship instead of their level of productivity (Lazear, 2005). The analysis focuses on two related dimensions of this variety argument: taste for variety (identified due to desire) and investment in ability (identified due to competence). First, the results show that it is important to distinguish between discrete and high level investments in the variety of experience. For instance, a high level of investment - which defines a ‘Jack-of-all- Trades’ - is less correlated with formal schooling than discrete investments. Second, the results indicate that both taste (desire) and ability (competence) correlate with the variety of experience, but the nature of the correlation differs. Particularly for males, the ‘Jack-of-all-Trades’-hypothesis predominately relates to competence and not to desire." (authors abstract)

"Das vorliegende Papier untersucht die 'Jack-of-all-Trades'-Hypothese. Diese unterstellt, dass nicht die Höhe der Produktivität eines Individuums ausschlaggebend ist für eine selbständige Aktivität, sondern deren Bandbreite an Fähigkeiten oder Erfahrung (Lazear 2005). Die Analyse konzentriert sich auf zwei mit diesem Argument zusammenhängende Dimensionen: a) Neigung zur Vielfalt und b) Kompetenz. Die Ergebnisse zeigen zunächst, dass es wichtig ist zwischen diskreten und sehr hohen Investitionen in die Bandbreite an Fähigkeiten zu unterscheiden. So ist Schulqualifikation weniger stark mit einem sehr hohen Investitionsniveau - definiert als 'Jack-of-all-Trades' - korreliert als mit diskreten Investitionen. Zentrales Ergebnis ist, dass sowohl die Neigung zur Vielfalt als auch die Kompetenzdimension mit der Brandbreite and Erfahrung korreliert sind, dass aber die Art der Korrelation unterschiedlich ist. Insbesondere bei Männern zeigt sich, dass die Bandbreite an Erfahrung vor allem mit der Kompetenzdimension verbunden zu sein scheint." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter competence; experience; professional experience; self-employment; qualification for key function; entrepreneurship; labor; productivity; business management
Klassifikation Management; Berufsforschung, Berufssoziologie
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 21 S.
Schriftenreihe IAB Discussion Paper: Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 10/2009
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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