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Towards effective security governance in Africa: African and European actors in peacekeeping and peacebuilding: partners or competitors?

Auf dem Weg zu einer effektiven afrikanischen Security-Governance: afrikanische und europäische Peacekeeping- und Peacebuilding-Akteure: Partner oder Konkurrenten?
[Arbeitspapier]

Dembinski, Matthias; Krempel, Jörg; Schott, Berenike

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-325847

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Although prospects for peacekeeping and peacebuilding in Africa have significantly improved since the end of the East-West conflict, creating the conditions for lasting peace nevertheless remains a challenge. While liberal peace as ideological frame and strong regional security organisations (RSOs) account for positive impacts and great potential, their effectiveness remains a hope, rather than a given. This report contributes to the debate on the effectiveness of peacekeeping/ peacebuilding on the African continent by analysing the policies and activities of the African Union (AU) and the European Union (EU) as well as some of its member states regarding two global norms: a) Protection of Civilians (POC) as one task of peacekeeping operations and b) Security Sector Reform (SSR). Based on the examples of Darfur, Chad, Sierra Leone and Zimbabwe, the report finds that the similar interpretation of doctrines is promising and can be considered an indicator that a layered system of global security governance based on strong and connected RSOs could be both effective and legitimate. However, this alignment of doctrines remains fragile and does not always translate into increased effectiveness at the local level due to three classes of frictions the report identifies." (author's abstract)

"Obwohl sich die Aussichten für die Friedenssicherung und Friedenskonsolidierung in Afrika seit dem Ende des Ost-West-Konflikts erheblich verbessert haben, bleibt die Schaffung der Voraussetzungen für einen dauerhaften Frieden dennoch eine Herausforderung. Während die gemeinsame ideologische Grundlage des liberalen Friedens und starke regionale Sicherheitsorganisationen (RSO) großes Potential aufweisen, bleibt deren Wirksamkeit lediglich eine Hoffnung. Diese Arbeit analysiert die Politik und die Maßnahmen der Afrikanischen Union (AU) und der Europäischen Union (EU) sowie einige ihrer Mitgliedsstaaten in Bezug auf zwei globale Normen: a) Schutz von Zivilpersonen (POC) als eine Aufgabe der friedenserhaltenden Operationen und b) Reform des Sicherheitssektors (SSR). Damit soll ein Beitrag zur Debatte über die Wirksamkeit der Friedenssicherung / Friedenskonsolidierung auf dem afrikanischen Kontinent geleistet werden. Anhand der Beispiele Darfur, Tschad, Sierra Leone und Simbabwe stellt der Bericht fest, dass eine ähnliche Interpretation von Doktrinen vielversprechend ist und als ein Indikator für ein System der globalen Security Governance auf Basis starker und vernetzter RSOs gewertet werden könnte, welches sowohl effektiv als auch legitim ist. Allerdings bleibt diese Auslegung von Doktrinen fragil und bedeutet nicht immer eine entsprechend effektive Umsetzung auf lokaler Ebene. Dies liegt in drei Spannungsfeldern begründet, die die Untersuchung ebenfalls identifiziert." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter peacekeeping; security policy; Africa; African Union; EU; civil defense; security sector; Chad; Sierra Leone; Zimbabwe; Sudan; UNO; international agreement
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik; internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Freie Schlagwörter Darfur
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2012
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 32 S.
Schriftenreihe PRIF Reports, 115
ISBN 978-3-942532-45-7
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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