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Geographic mobility of couples in the United States : relocation and commuting trends

Geografische Mobilität von Paaren in den Vereinigten Staaten : Umzugs- und Pendeltrends
[Zeitschriftenartikel]

Hofmeister, Heather

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-324259

Weitere Angaben:
Abstract "Es wird davon ausgegangen, dass die steigende Zahl von Doppelverdienerpaaren in den USA dafür ausschlaggebend ist, dass Umzugsmobilität abnimmt und Pendelzeiten steigen. Im Folgenden werden zunächst Daten zur Entwicklung der Verbreitung von Umzügen und Tagespendeln in den USA vorgestellt. In meiner eigenen Studie wird Pendeln als raum-zeitliche Brücke zwischen Wohn- und Arbeitsort konzeptualisiert, die a) die von den Partnern ausgehandelten Präferenzen, die wahrgenommene Bedeutung der Berufstätigkeit, Barrieren und Chancen zum Ausdruck bringt; b) Konsequenzen für die Ausgestaltung familialer und partnerschaftlicher Beziehungen nach sich zieht, c) in Abhängigkeit vom Geschlecht unterschiedlich gestaltet wird; d) über den Lebenslauf hinweg in Abhängigkeit von ethnischer Zugehörigkeit, Klasse und Religion variiert. Es werden Befunde zu Unterschieden hinsichtlich des Familientyps und der Organisation familialer Beziehungen auf der Grundlage von Pendel-Mustern dargestellt. Abschließend werden Vorschläge für künftige vergleichende Studien vorgestellt, die eine differenziertere Betrachtung ermöglichen, wie Familien und Paare mit Anforderungen des Arbeitsmarkts umgehen, welche Anforderungen die Art der Mobilität von Paaren formen und wie nationale Besonderheiten zur Ausbildung spezifischer Mobilitätsformen beitragen." (Autorenreferat)

"I propose that the rising number of dualearner couples in the United States impacts the trend toward declining residential mobility and rising commute times. I describe these mobility trends in the United States, first relocation trends and then daily commuting trends. My research views the commute as the bridge in time and space between home and work that a) reflects couples' negotiation of preferences, relative job importance, barriers, and opportunities; b) has consequences for family functioning, c) reflects gender differences in the ways time and place are organized, and d) varies across the life course, by race, class, and region. I describe differences in family type and family functioning based on the commuting pattern and suggest a course of future comparative research that may improve awareness of how families and couples handle labor market demands, what structures shape the picture of couples mobility, and how nation-specific circumstances orient couples toward certain kinds of mobility and away from others." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter North America; commuter; internal migration; United States of America; family; dual career couple; partner relationship; relocation; work-family balance; horizontal mobility; division of labor; gender-specific factors
Klassifikation Migration; Familiensoziologie, Sexualsoziologie
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Konferenz Fachtagung 'Neuere Entwicklungen im Bereich Familie und ihre Konsequenzen'
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2005
Seitenangabe S. 115-128
Zeitschriftentitel Zeitschrift für Familienforschung, 17 (2005) 2
ISSN 1437-2940
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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