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Do initial conditions persist between firms? An analysis of firm-entry cohort effects and job losers using matched employer-employee data

Zum Fortbestehen unterschiedlicher Eintrittsbedingungen auf betrieblicher Ebene : eine Analyse von Kohorteneffekten beim Betriebseintritt und beim Verlust der Stelle basierend auf Matched-Employer-Employee-Daten
[Arbeitspapier]

Wachter, Till von; Bender, Stefan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-320455

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "Influential studies have suggested that initial conditions can have persistent effects on workers' careers within firms. It is a longstanding question among economists whether such lasting wage differentials among firms and industries are due to persistent deviations of wages from workers' skills due to contracting and market frictions, or whether they arise from permanent differences among workers' skills. However, there is currently little representative evidence on firm-entry cohort effects and few explicit tests of alternative explanations. We use information on the universe of workers from a large German manufacturing sector from matched employer-employee records to show that firm-entry cohort effects are a pervasive phenomenon for the firms we study. The cohort effects we estimate are highly heterogeneous across firms and slowly fade over time. We also find that wage premiums on the past job are lost at job displacement, and that initial positive effects on wage levels at the new job fades over time. This suggests that at least part of firm-entry cohort effects arise from transitory rents, and that initial effects from previous wages fade as workers' search for better jobs." (author's abstract)

Einflussreiche Studien gehen davon aus, dass sich die Bedingungen beim Berufseinstieg langfristig auf den Berufsverlauf von Arbeitskräften im Betrieb auswirken. Obwohl es unter Wirtschaftswissenschaftlern seit langem umstritten ist, ob die anhaltenden Lohnunterschiede zwischen Betrieben und Wirtschaftszweigen auf die Persistenz qualifikationsbedingter Lohnunterschiede infolge von Vertrags- und Arbeitsmarktfriktionen zurückgeführt werden können oder auf anhaltende Qualifikationsunterschiede, gibt es nur wenige empirische Studien und Erkenntnisse über Kohorteneffekte. Auf der Basis des IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatzes werden Daten zum Berufsverlauf in der Automobilindustrie analysiert. Es wird gezeigt, dass die Kohorteneffekte für die untersuchten Betriebe nachhaltig sind, dass es große betriebsspezifische Unterschiede gibt, und dass sich die Kohorteneffekte im Laufe der Zeit abschwächen. Erworbene Lohnprämien gehen bei Entlassungen verloren und anfängliche positive Auswirkungen auf die Lohnhöhe im neuen Betrieb nehmen mit der Zeit ab. Diese Befunde deuten darauf hin, dass Kohorteneffekte des Berufseinstiegs zumindest teilweise vorübergehender Natur sind, und dass die Auswirkungen von Löhnen aus vorherigen Beschäftigungen mit der Zeit verblassen, da die Arbeitskräfte nach besseren Stellen suchen. (IAB)
Thesaurusschlagwörter cohort analysis; automobile industry; career start; impact; job history; dismissal; job change; occupational mobility; wage; development; wage difference; Federal Republic of Germany
Klassifikation Arbeitsmarktforschung; Berufsforschung, Berufssoziologie
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2007
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 37 S.
Schriftenreihe IAB Discussion Paper: Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 19/2007
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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