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Rezension: Daniel Bieber (Hg.): Sorgenkind demografischer Wandel? Warum die Demografie nicht an allem schuld ist

[Rezension]

Farhadian, Verena

Rezensiertes Werk: Bieber, Daniel (Hrsg.): Sorgenkind demografischer Wandel? Warum die Demografie nicht an allem schuld ist. München: Oekom Verl., 2011. 978-3-86581-224-7
Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-317886

Weitere Angaben:
Abstract Dieses Buch entstand im Rahmen des Vorhabens "Perspektiven auf den demografischen Wandel", das vom Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft Saarbrücken durchgeführt wurde und dessen Leiter Bieber ist. Das Buch gliedert sich in acht Kapitel, die jeweils einem gesellschaftlichen Bereich, der in der Einflusssphäre des demografischen Wandels liegt, gewidmet sind. Die Autoren reflektieren kritisch die Auswirkungen des demografischen Wandels in den Bereichen Familie, Bildung, Rente, Pflege, Infrastruktur und Wirtschaft. Alle Autoren sind am Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft Saarbrücken beschäftigt.
Thesaurusschlagwörter population development; Federal Republic of Germany; demographic aging; family policy; educational policy; en-Rentenpolitik
Klassifikation Bevölkerung
Freie Schlagwörter Demografischer Wandel
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Seitenangabe S. 45-46
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 12 (2012) 1
ISSN 1617-1799
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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