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Demografie und sozialpolitische Einstellungen: Was sagt die Empirie zu einer möglichen Konfliktlinie Alter?

[Zeitschriftenartikel]

Wilkoszewski, Harald

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-317846

Weitere Angaben:
Abstract Der wachsende Anteil älterer Menschen an der deutschen Gesamtbevölkerung sowie der Reformbedarf bei der nachhaltigen Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme hat in den vergangenen Jahren die Diskussion um einen möglicherweise neuen Konflikt zwischen den Generationen in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft befördert. Die vorliegende Studie möchte einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, ob es Anzeichen gibt, dass ein solcher Konflikt in Zukunft wahrscheinlicher wird. Denn es bleibt klar festzuhalten, dass im Jahr 2012 in Deutschland kein 'Kampf der Generationen‘ herrscht - es gibt viele Orte, an denen Junge und Alte gut zusammenleben und sich gegenseitig unterstützen. Gleichwohl verstärken sich gewisse Phänomene, die auf größere Spannungen im Miteinander von Jungen und Alten hindeuten.
Thesaurusschlagwörter population development; Intergenerational relations; conflict; social security; social policy; attitude; old age; policy on income distribution; representation of interests; demographic aging; elderly
Klassifikation Gerontologie, Alterssoziologie; Bevölkerung
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Demografischer Wandel; Generationenkonflikt; Alterseffekt; Sozialpolitische Einstellungen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Seitenangabe S. 30-40
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 12 (2012) 1
Heftthema Gerontokratie
ISSN 1617-1799
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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