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Mutter ohne Kind: zum Verfahren der Inkognitoadoption

[Zeitschriftenartikel]

Giuliani, Regula

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-317687

Weitere Angaben:
Abstract "Mit dem Thema Adoption stehen Familienvorstellungen auf dem Spiel. Ziel und Aufgabe der Adoptionsvermittlung ist es, die in die Adoption kommenden Kinder in 'intakte', stabile Verhältnisse zu geben. Über die Besonderheit der Adoptivelternschaft ist viel geforscht und geschrieben worden. Adoptierte Kinder und Jugendliche sind immer wieder auch Thema in der psychoanalytischen Fachliteratur. Hier geht es um ein weniger erforschtes Untersuchungsfeld: um die Herkunftsmutter des Adoptivkindes. Vor dem Hintergrund sozialphilosophischer Fragen nach der Genese von Normalität geht es zuerst um die Darstellung der Herkunftsmutter im Kinder- und Jugendbuch und dann um die Situation der Herkunftsmutter selbst. Das Thema Adoption betrifft eine Randgruppe, die Zahl der Adoptionen ist seit einem Jahrzehnt rückläufig. Doch der Umgang der Hauptgruppe mit dieser Randgruppe lasst Rückschlüsse darüber zu, wie die Hauptgruppe zu ihrer Normalität gelangt und diese Normalität aufrecht hält." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter adoption; adoption agency; mother; life situation; social situation
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Seitenangabe S. 125-144
Zeitschriftentitel Freiburger FrauenStudien (2000) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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