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Rechte als Ressourcen? Frauenorganisationen in Südafrika

[Zeitschriftenartikel]

Schäfer, Rita

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-317604

Weitere Angaben:
Abstract "Mit den ersten demokratischen Wahlen 1994 haben sich die politischen Verhältnisse in Südafrika grundlegend geändert. Die neue Verfassung und die darin verbrieften Grundrechte eröffnen Frauen neue Handlungsspielräume. In diesem Beitrag soll nach den gesellschaftsverändernden Beiträgen von Frauenorganisationen in Südafrika und ihren feministischen Positionen gefragt werden. Der Ausgangspunkt ist die Lebens- und Rechtsrealität von Südafrikanerinnen, die in ihrer historischen Bedingtheit reflektiert wird, denn gegenwärtige Geschlechterungleichheiten sind nur unter Berücksichtigung zeitgeschichtlicher Zusammenhänge zu verstehen. Daher muß sich der Bück zunächst auf die Grundlagen der Apartheid und die gesetzliche Etablierung rassischer und ethnischer Differenzen richten. Eine Basis dieser Untersuchung ist das von Frauenorganisationen entwickelte Konzept, Rechte als Ressource zu nutzen und Ansätze zur Überwindung von Gewalt als gesellschaftlichem Strukturprinzip und Herrschaftsinstrument im Geschlechterverhältnis zu entwickeln." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Republic of South Africa; women's organization; woman; human rights; gender; social policy; legal basis; gender policy; historical development
Klassifikation Frauen- und Geschlechterforschung; Recht
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1999
Seitenangabe S. 153-164
Zeitschriftentitel Freiburger FrauenStudien (1999) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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