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Die Ratifikation der Europaratskonvention gegen Menschenhandel

[Kurzbericht]

Rabe, Heike

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-316598

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsches Institut für Menschenrechte
Abstract Die Europaratskonvention gegen Menschenhandel ist der erste rechtsverbindliche Vertrag auf europäischer Ebene, der den Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung und zur Arbeitsausbeutung ausdrücklich in einen menschenrechtlichen Kontext stellt und die Mitgliedstaaten zu umfassenden Maßnahmen zur Prävention von Menschenhandel, der Strafverfolgung der Täter und Täterinnen und dem Schutz der Opfer verpflichtet. Das vorliegende "aktuell" wirbt dafür, das Ratifikationsverfahren der Konvention als Chance für einen umfassenden Ansatz zur Stärkung der Entschädigungs- und Lohnansprüche von Betroffenen zu nutzen.
Thesaurusschlagwörter
Klassifikation Recht
Freie Schlagwörter Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2011
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe aktuell / Deutsches Institut für Menschenrechte, 03/2011
ISSN 2190-9121
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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