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Multicultural welfare politics : immigration mostly has no effect on welfare attitudes

Multikulturelle Wohlfahrtspolitik : Einwanderung hat meist keinen Einfluss auf Wohlfahrtseinstellung
[Zeitschriftenartikel]

Brady, David; Finnigan, Ryan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-308610

Weitere Angaben:
Abstract "In den vergangenen Jahren wurde immer wieder Besorgnis über die Auswirkungen von Einwanderung auf die Sozialpolitik geäußert. Eine zentrale Frage lautet, ob zunehmende Einwanderung dem Verhältnis von Bürgerinnen und Bürgern zum Sozialstaat schadet. Aktuelle Forschungsergebnisse am Beispiel von 17 entwickelten Demokratien zeigen, dass dem nicht so ist. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Einwanderung in einigen Fällen zu einer positiveren Einstellung zum Sozialstaat führt."[Autorenreferat²

"In recent years, there has been increased concern about the consequences of immigration on social policy. One central question is whether rising immigration undermines the public’s belief about and attitudes toward the welfare state. Current research investigating 17 affluent democracies shows that immigration mostly has no effect on public support for the welfare state. There is even evidence that flows of immigration actually increase some welfare attitudes."[author´s abstract]
Thesaurusschlagwörter immigration; immigration country; social security; welfare economics; welfare state; attitude; social welfare state
Klassifikation Migration; soziale Sicherung
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2011
Seitenangabe S. 16-18
Zeitschriftentitel WZB-Mitteilungen (2011) 134
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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