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Déjà vu? Short-term training in Germany 1980-1992 and 2000-2003

Déjà vu? Kurzzeitige Trainingsmaßnahmen in Deutschland 1980-1992 und 2000-2003
[Arbeitspapier]

Fitzenberger, Bernd; Orlyanskaya, Olga; Osikominu, Aderonke; Waller, Marie

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-307631

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "Short-term training has recently become the largest active labor market program in Germany regarding the number of participants. Little is known on the effectiveness of different types of short-term training and on their long-run effects. This paper estimates the effects of short-term training programs in West Germany starting in the time period 1980 to 1992 and 2000 to 2003 regarding the two outcomes employment and participation in longer training programs. We find that short-term training shows mostly persistently positive and often significant employment effects. Short-term training focusing on testing and monitoring search effort shows slightly smaller effects compared to the pure training variant. The lock-in periods lasted longer in the 1980s and 1990s compared to the early 2000s. Short-term training results in higher future participation in longer training programs and this effect was much stronger for the earlier time period." (author's abstract)

Gemessen an der Zahl der Teilnehmer haben sich kurzzeitige Trainingsmaßnahmen zum wichtigsten Instrument aktiver Arbeitsmarktpolitik entwickelt. Über die Effizienz unterschiedlicher Formen von Trainingsmaßnahmen und über ihre langfristigen Auswirkungen ist jedoch wenig bekannt. In dem Beitrag werden die Auswirkungen kurzzeitiger Trainingsmaßnahmen in Westdeutschland im Zeitraum von 1980 bis 1992 und im Zeitraum 2000 bis 2003 hinsichtlich der beiden Ergebnisse Erwerbstätigkeit und Teilnahme an Langzeit-Trainingsmaßnahmen geschätzt. Es werden meist persistente positive und häufig signifikante Beschäftigungseffekte kurzzeitiger Trainingsmaßnahmen nachgewiesen. Trainingsmaßnahmen, die einen Schwerpunkt auf Kontrolle des Suchaufwandes legen, zeigen im Vergleich mit reinen Trainingsprogrammen geringfügig geringere Effekte. Die Dauer der Lock-In-Perioden war in den 1980er Jahren und in den 1990er Jahren länger als zu Anfang des 21. Jahrhunderts. Kurzzeitige Trainingsmaßnahmen führen zu einer häufigeren Teilnahme an Langzeit-Trainingsmaßnahmen, wobei diese Auswirkung im früheren Zeitraum stärker ausgeprägt ist. (IAB)
Thesaurusschlagwörter activating labor market policy; measure; impact; effect on employment; qualification; participation in education; participant; unemployed person; Federal Republic of Germany; old federal states
Klassifikation Bildungswesen quartärer Bereich, Berufsbildung; Arbeitsmarktforschung
Methode anwendungsorientiert; Evaluation; empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2008
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 53 S.
Schriftenreihe IAB Discussion Paper: Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 27/2008
Status Preprint; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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