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Wage subsidies for needy job-seekers and their effect on individual labour market outcomes after the German reforms

Lohnsubventionen für hilfebedürftige Arbeitsuchende und ihre Effekte auf die individuellen Arbeitsmarktchancen nach den deutschen Reformen
[Arbeitspapier]

Bernhard, Sarah; Gartner, Hermann; Stephan, Gesine

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-307587

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "In Germany, since 2005 needy job-seekers without access to earnings-related and insurance-paid 'unemployment benefit I' are entitled to means-tested and tax-funded 'unemployment benefit II'. Several active labour market programmes support the integration of these needy job-seekers into the labour market. Our paper estimates the average effect of targeted wage subsidies - paid to employers for a limited period of time - on the subsequent labour market prospects of participating needy job-seekers. We apply propensity score matching to compare participants with a group of similar non-participants. The results show that wage subsidies had in fact large and significant favourable effects: 20 months after taking up a subsidised job, the share of persons in regular employment is nearly 40 percentage points higher across participants. Estimated effects on the shares not unemployed and the share no longer receiving 'unemployment benefit II' are slightly smaller." (author's abstract)

"Seit dem Jahr 2005 erhalten erwerbsfähige Hilfebedürftige, die keinen Anspruch auf das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld I haben, das steuerfinanzierte Arbeitslosengeld II. Verschiedene Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik sollen den Übergang der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in Beschäftigung unterstützen. Dieser Beitrag untersucht die durchschnittliche Wirkung von Eingliederungszuschüssen auf die Arbeitsmarktchancen der teilnehmenden erwerbsfähigen Hilfebedürftigen. Mit Hilfe von Propensity-Score-Matching wird eine Vergleichsgruppe von ähnlichen Nicht-Teilnehmern gebildet. Die Ergebnisse zeigen, dass Eingliederungszuschüsse die Arbeitsmarktchancen der Geförderten positiv beeinflussen: 20 Monate, nachdem erwerbsfähige Hilfebedürftige eine geförderte Beschäftigung aufgenommen haben, ist ihr Anteil in regulärer Beschäftigung um ca. 40 Prozentpunkte höher als in der Vergleichsgruppe. Die geschätzten Effekte auf die Variablen 'nicht arbeitslos' und 'kein Arbeitslosengeld-II-Bezug' fallen etwas geringer aus." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Arbeitslosengeld II; labor market policy; occupational integration; grant; career prospect; Federal Republic of Germany
Klassifikation Arbeitsmarktpolitik
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2008
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 27 S.
Schriftenreihe IAB Discussion Paper: Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 21/2008
Status Preprint; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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